Letztes Spiel der A-Schüler bei CTTC 70

Das letzte Punktspiel der A-Schüler hatte Parallelen zum letzten Spiel der B-Schüler in der Hinrunde. In beiden Fällen musste auswärts ein 8:3 Erfolg gegen die jeweilige Spitzenmannschaft her, um selbst noch aufsteigen zu können. Die B-Schüler (Simon, Tobias, Mia und Thomas) schafften dies durch ein 8:2.

 

Die A-Schüler mit Paul, Maris, Katharina und Nils wollten alles versuchen. Nach den Doppeln stand es 1:1, wobei auch ein doppelter Erfolg möglich war, jedoch schafften es Maris/Katharina nicht, den nötigen Punkt zu holen. Paul/Nils spielten recht überzeugend und gewannen gegen das bis dahin ungeschlagene Spitzendoppel vom CTTC mit 3:1.

 

Während Maris gegen die Nr. 1 Le chancenlos war, gewann Paul sein Spiel nach verlorenem 1.Satz noch sicher. Nils schaffte ebenfalls ein 3:1, wobei seine Siegsätze deutlich knapper ausfielen. Bei Katharina gab es wieder eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Im ersten Satz nach deutlichem Rückstand knapp verloren, dafür jedoch den 2.Satz nach mehreren Satzbällen zu 14 gewonnen. Danach den Gegner im Griff gehabt, folgte prompt der Satzausgleich, um dann im Entscheidungssatz 11:8 zu siegen. Es sollte nicht die einzige Zitterpartie bleiben. Zwischenstand: 4:2 für Lok

 

Dass Paul merklich besser geworden ist, sollte sich im nächsten Spiel zeigen. Gegen den Spitzenmann Le gewann er sehr konzentriert und überzeugend spielend mit 3:0. Maris haderte danach mit Glück und Pech, denn er verlor drei Sätze mit der knappsten Differenz. Noch war ein 8:3 zu schaffen, jedoch mussten jetzt drei Siege her, die alle machbar waren. Katharina hatte wieder einmal Startschwierigkeiten, denn sie verlor die ersten beiden Sätze. Danach wirkte sie voller Selbstvertrauen und gewann die Sätze 3 und 4 deutlich. Auch im Entscheidungssatz startete sie furios, was dem verzweifelten Gegner zur Auszeit veranlasste. Den folgenden Punkt vergab sie, wozu Aysel zum Time-Out griff. Nach 8:3 hieß es auf einmal 8:9 und unsere Chancen drohten zu schwinden. Katharina kämpfte sich in die Verlängerung und unterlag trotz Matchball mit 13:15. Schade und wieder eine der vermeidbaren Niederlagen. Nils gewann am Nebentisch erwartungsgemäß mit 3:1. Zwischenstand: 6:4 für Lok.

 

Abschließend kämpfte sich Paul zu seinem dritten Sieg, während Katharina gegen Le ohne Chance blieb. Nils fand gegen die unorthodox spielende Nr. 2 keine Einstellung und verlor in vier Sätzen. Abschließend konnte Maris seinen ersten Punkt feiern. Endstand: 8:6 für Lok

 

Fazit: In der Rückrunde war viel mehr drin als Platz 4. Bei einem 8:3 wären wir Zweiter geworden, bei einem 8:4 immer noch Platz 3 und somit Aufstieg. Da wir gegen die ersten beiden Mannschaften gewannen, lag die Ursache in den ersten beiden Spielen, die ohne Mitwirkung von Maris abliefen und auch einmal Katharina (zu dritt in Charlottenburg) nicht zur Verfügung standen.

 

Im nächsten Jahr wird der Großteil die neuformierte Jugendmannschaft bilden. Paul darf sich freuen, denn mit seinen drei Siegen knackte er die LivePZ-Grenze von 1000 Punkte. Weiter so in den nächsten Spielen.